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Feigenbaum kaufen – süße Feigen aus eigenem Anbau

Der Traum im eigenen Garten leckere Feigen zu ernten kann sich durchaus erfüllen. Inzwischen ist das Feigenbaum kaufen kein Problem mehr, ebenso wie die teilweise Winterhärte.

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Der Feigenbaum, auch echte Feige genannt, lat. Ficus carica wurde inzwischen soweit gezüchtet, dass es auch möglich ist in heimischen Gärten, wo kein so raues Klima herrscht, aromatische Früchte hervorbringt. Alternativ ist es möglich die Feige in einem Wintergarten, der eine gute Sonneneinstrahlung hat, zu stellen. Zudem ist das Pflanzen in einem Kübel eine gute Möglichkeit, denn so kann der Feigenbaum im Sommer nach dem Kaufen draußen im Garten stehen und im Winter in der Wohnung.

Feigenbaum – pflanzen & pflegen

Beim Feigenbaum kaufen, kommt es darauf an, dass es sich um eine Echte Feige handelt. Denn insgesamt gibt es ungefähr 1.000 verschiedene Arten. Im Mittelmeerraum kultivieren ihn die Menschen schon seit der Antike und er gehört deshalb zu den Nutzpflanzen, die es am längsten gibt. Der Feigenbaum ist laubabwerfend und sommergrün. Außer seinem großen Bedürfnis nach Wärme ist er durchaus pflegeleicht.

Pflanzzeit – Frühjahr

pflanzzeit Im Frühjahr ist die Zeit gekommen, in der das Feigenbaum kaufen und ein anschließendes Aussetzen ansteht. Deswegen ist es wichtig den Boden entsprechend Vorzubreiten. Er sollte nährstoffreich und locker sein.

Standort – sonnig und geschützt

standort Wer in den milderen Gegenden wohnt, kann einen Feigenbaum kaufen und ihn im Garten pflanzen. Der Gärtner sollte allerdings daran denken, dass die Feige, selbst wenn sie winterhart ist, nur Temperaturen bis etwa minus 15 Grad Celsius abkann. Deswegen ist es wichtig, einen passenden Standort zu wählen. Volle Sonneneinstrahlung ist dabei ebenso wichtig, wie ein geschützter Platz. Helle Innenhöfe eignen sich übrigens auch sehr gut zum Kultivieren von Feigenbäumen nach dem Kaufen.

Pflanzenabstand – etwa 2,5 Meter

pflanzenabstand Wichtig ist, den richtigen Pflanzabstand nach dem Feigenbaum kaufen zu wählen – dieser sollte ungefähr bei 2,50 Meter liegen. Zwingend nötig ist eine zweite Feige nur dann, wenn es sich um keine selbstbefruchtende Sorte handelt. Hauptsächlich im Verkauf sind aber Feigenbäume vom adriatischen Typ, sie benötigen keine Befruchtung um Früchte auszubilden.

Pflanztiefe – abhängig vom Wurzelballen

pflanztiefe Für viele ist die Frage nach der Pflanztiefe entscheidend, nach dem Feigenbaum kaufen. Idealerweise sollte das Pflanzloch so tief sein, dass der Wurzelballen noch eine handbreit tiefer in der Erde sitzt als im Topf. Dies dient dem Schutz der Feige. So kann sie zum einen nicht so schnell austrocknen und zum anderen setzt ihr die Kälte nicht so zu.

Wuchshöhe – bis zu 10 Meter

wuchshoehe Im Mittelmeerraum erreichen die Feigen Wuchshöhen von bis zu 20 Meter. In heimischen Gärten hingegen liegen die Wuchshöhen nur dann bei etwa zehn Metern, wenn sie in wintermilden Gegenden und an einem warmen und geschützten Standort stehen. Feigenbäume als Kübelpflanzen erreichen höchsten eine Wuchshöhe von drei Metern.

Blütezeit – bis zu dreimal im Jahr

bluetezeit Im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen bringt der Feigenbaum bis zu dreimal im Jahr Blüten aus, und zwar im Sommer, Herbst und Winter. Sie sitzen allerdings sehr versteckt. Auffälliger hingegen ist der fleischig-saftige Blütenstand, aus dem sich dann die Feigen entwickeln.

Pflegeaufwand – gering

pflegeaufwand Generell gilt der Feigenbaum als pflegeleicht. Steht er am richtigen Platz, benötigt er nur im Sommer mehr Wasser und zweimal im Jahr eine Düngergabe. Das Überwintern und der Rückschnitt können nach dem Feigenbaum kaufen noch etwas Zeit des Gärtners beanspruchen.

Wasserbedarf – gering

waesserung Normalerweise reichen dem Feigenbaum die Regenfälle aus, solang sie sich im Bereich von 500 bis 600 Millimeter pro Jahr bewegen. Ansonsten heißt es für den Gärtner ab und an zusätzlich Wasser zu geben. Gerade im Sommer, wenn der Feigenbaum voll belaubt und dann voller Früchte ist, benötigt er mehr Wasser. Hier kommt der Pflanzenliebhaber nicht darum herum, kräftig zu gießen. Genauso ist es, wenn der Feigenbaum nach dem Kaufen in einem Kübel steht. Bitte aber nur so viel, dass die Erde gut feucht ist und nie nass, denn Staunässe kann die Wurzeln schädigen.

Lebensdauer – mehrjährig

lebensdauer Wer nach dem Feigenbaum kaufen seine Pflanze gut pflegt, und für eine artgerechte Überwinterung sorgt, kann sich über mehrere Jahre an ihr erfreuen. Der Feigenbaum gilt als mehrjährig.

Schnittzeit – Frühjahr

schnittzeit Kurz vor dem Austrieb im Frühling ist die ideale Zeit, um einen Feigenbaum zu beschneiden. Ein radikaler Rückschnitt ist nur alle fünf bis sechs Jahre erforderlich. Der Pflegeschnitt hingegen sollte jedes Jahr erfolgen, damit die Feige möglichst viele Früchte trägt. Wichtig zu wissen ist, dass sie nur am zweijährigen Holz Früchte ausbildet. Ziel des Pflegeschnitts ist ein lockerer Aufbau des Feigenbaums, wo sich die Zweige nicht gegenseitig beschatten. Deswegen gilt es hauptsächlich Äste zu entfernen die kreuzen oder zu dicht wachsen.

Feigenbaum kaufen & überwintern

winterhart Selbst die Auszeichnung als frosthart ist, beim Feigenbaum kaufen, keine Garantie, dass kein Winterschutz erforderlich ist. In den ersten zwei bis drei Jahren übersteht die Feige lediglich Temperaturen von minus 15 Grad Celsius, später dann auch Temperaturen von minus 20 Grad Celsius. Trotzdem empfiehlt es sich in den ersten Wintern einen Schutz in Form von Reisig oder Ähnlichem auszubringen. Sollten die Wurzeln durch den Frost doch einmal beschädigt sein, muss der Gärtner nicht gleich das Schlimmste befürchten, denn Feigen erholen sich eigentlich ganze gut.

Erntezeit – Sommer & Herbst

erntezeit Eigentlich besitzt der Feigenbaum drei Zeiten im Jahr, wo er Früchte ausbringt, aber meistens ist es hierzulande so, dass nur zwei Ernten erfolgen können. Nach der ersten Ernte im Sommer kann es sein, dass sich im Herbst noch einmal Früchte ausbilden.

Vermehrung

Wer seinen Feigenbaum unbedingt selbst vermehren möchte, sollte es einmal mit Stecklingen versuchen. Es ist für den Laien die einzige Möglichkeit, wie sich Feigen erfolgreich vermehren lassen.

Dünger und Pflanzsubstrat

Der Nährstoffbedarf von einem Feigenbaum ist während der Wachstumsphase am größten. Volldüngergaben sind in der Zeit von April bis September wöchentlich zu empfehlen. Es eigenen sich nicht nur Pulver und Flüssigdünger nach dem Feigenbaum kaufen, sondern ebenso Düngestäbchen. Langzeitdünger ist bei der Feige eine gute Alternative und erleichtert dem Gärtner die Arbeit. Hier sind nur zwei Düngemittelgaben nötig, und zwar im März und im Juni.
 
Wichtig ist, nach dem Feigenbaum kaufen, dass dieser in das passende Pflanzsubstrat kommt. Empfehlenswert ist hier ein durchlässiger und nährstoffreicher Boden, der maximal leicht sauer bis kalkhaltig ist. Lehmhaltige Erde ist für die Feige optimal, aber sie kommt auch mit anderen Substraten ohne Probleme klar. Im Kübel muss die Erde aus nährstoffreicher Kompost- oder Gartenerde bestehen. Eine gute Alternative ist hier auch eine Mischung aus Blumenerde und Lehm. Beimischung von Blähton, vulkanischem Tuff, lavasteinchen oder Kies machen sie lockerer und luftiger.

Krankheiten und Schädlinge

Gegen die normalen Schädlinge und Krankheiten ist der Feigenbaum nach dem Kaufen so gut wie immun. Dafür gibt es aber vier Krankheiten, die sich nur zu gerne in einer Feige festsetzen – der Feigen-Mosaik-Virus, Sonnenbrand, Rostpilze und Fäulnisbildung. Hier muss der Gärtner aufpassen und sollte immer ein offenes Auge für die Blätter von seinem Feigenbaum haben. Hier lassen sich die Krankheiten nämlich am leichtesten erkenne.